ZENTRUM FÜR AUGUSTINUS-FORSCHUNG

AN DER JULIUS-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT WÜRZBURG

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Fecisti nos ad te, domine, et inquietum est cor nostrum donec requiescat in te.

Confessiones 1,1

Geschaffen hast du uns auf dich hin, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.

Bekenntnisse 1,1

Der Sermo 227

Von Cornelius Petrus Mayer OSA

Auf dieser dem Kirchenvater Augustinus eingerichteten Homepage sollen in bescheidenem Umfang auch Texte aus seinem immensen Werk im Original und in einer Übersetzung dem interessierten Leser dargeboten werden. Wir beginnen mit einer Predigt, die der Bischof wohl an einem Ostermorgen für die Neugetauften über die Eucharistie gehalten hat. Da die Lehre Augustins über die Eucharistie zum Faszinierendsten seiner Theologie zählt - nahezu sämtliche theologische Deutungen dieses Sakramentes in den folgenden Epochen (selbst die einander widersprechenden) beriefen sich auf jene des großen Kirchenvaters -, seien zunächst die Voraussetzungen seines Eucharistieverständnisses in Kürze dargestellt.

Der Sermo 227 – Predigt über die Eucharistie gehalten an einem Ostermorgen für die Neugetauften

Voraussetzungen zum Eucharistieverständnis des Hl. Augustinus

1. Die Lehre von der Kirche als Leib Christi: Im Anschluß an den Apostel Paulus - vgl. 1 Kor 12,27: Ihr seid der Leib Christi, einzeln aber seid ihr Glied an ihm sowie den Epheserbrief 1,22f.: ...ihn (Christus) hat er (Gott) zu dem alles überragenden Haupte der Kirche gemacht; sie ist sein Leib, erfüllt von ihm, der alles in allem erfüllt - versteht Augustinus die Kirche in dem Sinn als Christi Leib, als sie (der Leib) zusammen mit ihm (dem Haupt) ein Ganzes bildet. Augustin spricht in bezug auf beide (Haupt und Leib) von dem ganzen Christus – totus Christus. Daraus folgert er: Zwischen dem Haupte einerseits und den Gliedern andererseits, wie auch zwischen den Gliedern untereinander herrscht eine Gemeinschaft, die sich vor allem in und bei der Feier der Eucharistie artikuliert. Die tragenden Pfeiler, auf denen diese Gemeinschaft beruht, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe der Glieder auch untereinander gründet in der Liebe des Hauptes zu seinen Gliedern und in jener der Glieder zu ihrem Haupt. Darin finden sie zusammen, so daß ein einziger Christus wird, der sich selbst liebt: unus Christus amans seipsum.

2. Die Rolle des Hl. Geistes in der Kirche: Der ganze Christus, Haupt und Leib, lebt aus einem einzigen Prinzip, dem Hl. Geist. Wie der menschliche Geist das Haupt und die Glieder beseelt, so wirkt der Hl. Geist. Er belebt die Kirche. Wer daher aus dem Hl. Geist lebt, verbleibt in der Liebe: Er ersehnt die Einheit und die Gemeinschaft auch unter den Gliedern des Leibes Christi.

3. Die Eucharistie als Leib Christi: Für Augustin ist der Leib Christi sowohl die Kirche, wie gezeigt, als auch die Eucharistie. Nicht selten treten beide Bedeutungen in einem einzigen Satz auf. Gerne beruft er sich mit dieser seiner Auffassung auf 1 Kor 10,16f.: ...beurteilt selbst, was ich sage: Der Becher des Segens, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi? Weil ein Brot ist, sind wir Viele ein Leib; denn alle haben wir an dem einen Brot teil. Augustin stellt sich wiederholt die Frage: Warum hat Christus gerade die Gestalten von Brot und Wein zu den sakramentalen Zeichen der Eucharistie ausersehen? Seine Antwort lautet stets: Weil der Herr sein Fleisch und Blut mittels solcher Dinge anbietet, deren Beschaffenheit eine in der Vielheit bestehende Einheit aufweist. Die Zubereitung von Brot und Wein gibt hierüber Aufschluß: Wie Brot aus vielen Körnern und Wein aus vielen Trauben besteht, so wird der aus vielen Gliedern bestehende Leib Christi, die Kirche, aus der Vielheit zur Einheit eines einzigen Leibes aufgebaut.

4. Die Eigentümlichkeit des augustinischen Sakramentsbegriffes: Nach Augustinus sind die Sakramente per definitionem Zeichen (signa). Beim Zeichen kommt es aber nicht so sehr darauf an, was das Zeichen ist, sondern auf die Sache (res), die das Zeichen bezeichnet, worauf es verweist (signum ? res). Als Sakrament ist auch die Eucharistie ein Zeichen, und zwar ein heiliges. Zu heiligen Zeichen werden die Elemente von Brot und Wein durch das Wort, das ihnen eine über ihre Gestalt hinausgehende Zeichenhaftigkeit verleiht: Es tritt das Wort zum Element und das Element selbst wird zum Sakrament, es wird sozusagen zu einem sichtbaren Wort - accedit uerbum ad elementum, et fit sacramentum, etiam ipsum tamquam uisibile uerbum“ (Io. eu. tr. 80,3). Die Sache (res), auf welche die durch das Wort bestimmten (geheiligten) Elemente von Brot und Wein als Sakrament, als heiliges Zeichen (sacrum signum), verweisen, ist nicht der verherrlichte Christus allein, sondern der verherrlichte Christus zusammen mit der Kirche, also der aus Haupt und Leib bestehende ganze Christus. Die an der Feier der Eucharistie Teilnehmenden erfahren sich im sakramentalen Vollzug als Gemeinschaft mit Christus und miteinander.

Sermo CCXXVII   Predigt 227
memor sum promissionis meae. promiseram enim uobis, qui baptizati estis, sermonem quo exponerem mensae dominicae sacramentum quod modo etiam uidetis et cuius nocte praeterita participes facti estis. debetis scire quid accepistis, quid accepturi estis, quid cottidie accipere debeatis.   Ich will mein gegebenes Wort einlösen. Hatte ich doch euch, die ihr (in der vergangenen Nacht) getauft worden seid, versprochen, eine Predigt zu halten, in der ich (euch) das Sakrament des Tisches des Herrn, das ihr nunmehr auch seht, und dessen ihr in der vergangenen Nacht teilhaftig geworden seid, erkläre. Ihr sollt wissen, was ihr empfangen habt, was ihr empfangen werdet und was ihr täglich empfangen müßt.
panis ille quem uidetis in altari sanctificatus per uerbum dei, corpus est Christi. calix ille, immo quod habet calix, sanctificatum per uerbum dei, sanguis est Christi. per ista uoluit dominus Christus conmendare corpus et sanguinem suum quem pro nobis fudit in remissionem peccatorum. si bene accepistis, uos estis quod accepistis. apostolus enim dicit: unus panis, unum corpus multi sumus (1 Cor 10,17). sic exposuit sacramentum mensae dominicae: unus panis, unum corpus multi sumus.   Jenes Brot, das ihr auf dem Altar seht - es wurde geheiligt durch das Wort Gottes -, ist der Leib Christi. Jener Kelch, besser gesagt, was der Kelch enthält - (ebenfalls) geheiligt durch das Wort Gottes -, ist das Blut Christi. Durch beides wollte Christus, der Herr, uns seinen Leib und sein Blut, das er für uns zur Vergebung der Sünden vergossen hat, anvertrauen. Wenn ihr sie in rechter Weise empfangen habt, seid ihr es, was ihr empfangen habt. Sagt doch der Apostel: Ein Brot, ein Leib, sind wir die Vielen (1 Kor 10,17). So (nämlich) legte er das Sakrament des Tisches des Herrn aus: Ein Brot, ein Leib, sind wir die Vielen.
conmendatur uobis in isto pane quomodo unitatem amare debeatis. Numquid enim panis ille de uno grano factus est? nonne multa erant tritici grana? sed antequam ad panem uenirent separata erant; per aquam coniuncta sunt post quamdam contritionem. nisi enim molatur triticum et per aquam conspergatur, ad istam formam minime uenit quae panis uocatur.   In diesem Brot wird euch anempfohlen, in welcher Weise ihr die Einheit lieben müßt. Wurde denn jenes Brot aus einem einzigen Korn gemacht? Waren es nicht viele Weizenkörner? Bevor sie jedoch zu Brot wurden, waren sie getrennt; durch das Wasser wurden sie, und zwar nach einer gewissen Zerreibung, verbunden. Wird nämlich der Weizen nicht gemahlen und durch das Wasser benetzt, so bekommt er auf keinen Fall jene Form, die Brot genannt wird.
sic et uos ante ieiunii humiliatione et exorcismi sacramento quasi molebamini. accessit baptismum et aqua quasi conspersi estis ut ad formam panis ueniretis. sed nondum est panis sine igne. quid ergo significat ignis, hoc est chrisma olei? etenim ignis nutritor spiritus sancti est sacramentum. in actibus apostolorum aduertite quando legitur; modo enim incipit liber ipse legi: hodie coepit liber qui uocatur actuum apostolorum. qui uult proficere, habet unde. quando conuenitis ad ecclesiam, tollite fabulas uanas, intenti estote ad scripturas. Codices uestri nos sumus.   So wurdet auch ihr zuvor durch die Erniedrigung des Fastens sowie durch das Sakrament des Exorzismus gleichsam gemahlen. Hinzu kam die Taufe und das Wasser; ihr wurdet gleichsam benetzt, um die Form des Brotes annehmen zu können. Aber ohne Feuer gibt es kein Brot. Was also bezeichnet das Feuer, das für das Chrisma des Öls steht? Feuer hat die Funktion des Nährens, als solches verweist es auf den Hl. Geist. Achtet auf die Apostelgeschichte, wenn sie vorgelesen wird. Gleich wird mit der Verlesung dieses Buches begonnen werden, denn heute begann die Lektüre dieses Apostelgeschichte genannten Buches (in der Liturgie). Wer (spirituelle) Fortschritte machen will, wird sie von dort her machen können. Wann ihr in der Kirche zusammenkommt, dann vergeßt die nichtssagenden Fabeleien: konzentriert euch auf die (heiligen) Schriften. Eure Bücher sind wir.
adtendite ergo et uidete qua uenturus est pentecoste spiritus sanctus. et sic ueniet: in linguis igneis se ostendit. inspirat enim caritatem qua ardeamus in deum et mundum contemnamus et foenum nostrum exuratur et cor quasi aurum purgetur. accedit ergo spiritus sanctus, post aquam ignis et efficimini panis quod est corpus Christi. et ideo unitas quodam modo significatur.   Achtet somit darauf und seht, wie der Hl. Geist Pfingsten kommen wird. So wird er kommen: in feurigen Zungen zeigt er sich. Er entfacht in uns die Caritas, in der wir auf Gott hin erglühen und die Welt verachten sollen. Zugleich soll, was Stroh an uns ist, verbrennen und unser Herz wie Gold geläutert werden. Es tritt also nach dem Wasser der Hl. Geist als Feuer hinzu, und ihr werdet Brot, das der Leib Christi ist. Auf diese Weise wird (darin) in gewisser Hinsicht die Einheit zeichenhaft dargestellt.
tenetis sacramenta ordine suo. primo, post orationem, admonemini sursum habere cor; hoc decet membra Christi. si enim membra Christi facti estis, caput uestrum ubi est? membra habent caput. si caput non praecessisset, membra non sequerentur. quo iuit caput nostrum? quid reddidistis in symbolo? tertia die resurrexit a mortuis, ascendit in caelum, sedet ad dexteram patris. ergo in caelo caput nostrum. Ideo cum dicitur: sursum cor, respondetis: habemus ad dominum. et ne hoc ipsum quod cor habetis sursum ad dominum, tribuatis uiribus uestris, meritis uestris, laboribus uestris, quia dei donum est sursum habere cor, ideo sequitur episcopus uel presbiter qui offert et dicit - cum responderit populus: sursum cor -: gratias agamus domino deo nostro quia sursum cor habemus. gratias agamus, quia nisi donaret in terra cor haberemus. et uos adtestamini dicentes: dignum et iustum est ut ei gratias agamus qui nos fecit sursum ad nostrum caput habere cor.   Ihr kennt den geordneten Verlauf der sakramentalen Feier. Als erstes werdet ihr nach dem Gebet (welches den Wortgottesdienst abschließt) ermahnt, das Herz in die Höhe zu richten. Dies ziemt sich für die Glieder Christi. Wenn ihr nämlich Christi Glieder geworden seid, wo befindet sich dann euer Haupt? Glieder haben ein Haupt. Wäre das Haupt nicht vorangegangen, könnten die Glieder (ihm) nicht folgen. Wohin ging unser Haupt? Welche Antwort habt ihr beim Aufsagen des Credo gegeben? Am dritten Tag erstand er von den Toten, er fuhr in den Himmel, er sitzt zur Rechten des Vaters. Also befindet sich unser Haupt im Himmel. Deshalb antwortet ihr auf das Hoch das Herz!: Wir haben es beim Herrn. Damit ihr aber dieses Herz bei Gott haben nicht euren eigenen Kräften, eurem Verdienst und euren Mühen zuschreibt, denn das Herz bei Gott zu haben ist Gottes Geschenk, deshalb fährt der Bischof, bzw. der Priester, der das Opfer darbringt, fort; indem er auf die Antwort des Volkes, Wir haben es bei Gott, sagt: Laßt uns danken dem Herrn, unserem Gott, weil wir das Herz oben haben. Laßt uns Gott danken, denn wenn er dies uns nicht gewährte, hätten wir das Herz auf der Erde. Dies bestätigt auch ihr, indem ihr antwortet: Würdig ist es und recht, dem Dank abzustatten, der dies bewirkt, daß wir das Herz bei unserem Haupt haben.
deinde post sanctificationem sacrificii dei, quia nos ipsos uoluit esse sacrificium suum, quod demonstratum est ubi impositum est primum illud sacrificium dei et nos - id est signum rei - quod sumus.   Darauf, nach der Heiligung der Gott geweihten Opfergabe, denn uns selbst wollte er zu seiner Opfergabe haben, was (bereits) gezeigt wurde, wo jene vorzügliche Gott geweihte Opfergabe (auf den Altar) gelegt wurde samt uns selbst - das heißt das Zeichen einer Sache, die wir selber sind.
ecce ubi est peracta sanctificatio dicimus orationem dominicam, quam accepistis et reddidistis. post ipsam dicitur: pax uobiscum et osculantur christiani in osculo sancto. pacis signum est: sicut ostendunt labia, fiat in conscientia, id est quomodo labia tua ad labia fratris tui accedunt, sic cor tuum a corde eius non recedat.   Siehe, sobald die Heiligung vollzogen ist, sprechen wir das Herrengebet, das (zu lernen) ihr empfangen und (gelernt) wiedergegeben habt. Nach dem Herrengebet heißt es: Der Friede sei mit Euch: und es küssen sich die Christen mit heiligem Kuß. (Der Kuß) ist das Zeichen des Friedens: Was die Lippen andeuten, möge sich im Bewußtsein vollziehen. Das heißt, wie deine Lippen sich zu den Lippen deines Bruders hin bewegen, so möge dein Herz sich von seinem Herzen nicht zurückziehen.
magna ergo sacramenta et ualde magna. uultis nosse quomodo conmendentur? ait apostolus: qui manducat corpus Christi aut bibit calicem domini indigne, reus est corporis et sanguinis domini (1 Cor 11,27). quid est indigne accipere? contemptibiliter accipere, irridenter accipere. non tibi uideatur uile, quia uides. quod uides transit, sed quod significatur inuisibile non transit, sed permanet.   Groß sind also diese Sakramente, sehr groß. Wollt ihr wissen, wie sie uns zum Empfang empfohlen werden? Der Apostel sagt: (1 Kor 11,27): Wer unwürdig den Leib Christi ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, vergeht sich am Leib und Blut des Herrn. Was heißt das, unwürdig empfangen? Mit Verachtung empfangen, mit Hohn empfangen. Es erscheine dir nicht für gering, (nur) weil du es siehst. Das, was du siehst, vergeht, aber das, was es bezeichnet, das Unsichtbare, das vergeht nicht, es bleibt bestehen.
Ecce accipitur, comeditur, consumitur. numquid corpus Christi consumitur? numquid ecclesia Christi consumitur? Numquid membra Christi consumuntur? absit. Hic mundantur, ibi coronantur. manebit ergo quod significatur, quamquam transire uideatur illud quod significat.   Siehe, es wird empfangen, es wird verzehrt, es wird verspeist: Wird etwa der Leib Christi verspeist? Wird etwa die Kirche Christi verspeist? Werden etwa die Glieder Christi verspeist? Auf keinen Fall! Hier werden sie geläutert: dort gekrönt. Es wird also bleiben, was bezeichnet wird, wenngleich das, was bezeichnet, vorüberzugehen scheint.
sic ergo accipite ut uos cogitetis, unitatem in corde habeatis, sursum cor semper figatis. spes uestra non sit in terra, sed in caelo; fides uestra firma sit in deum, acceptabilis sit deo. quia quod modo hic non uidetis et creditis, uisuri estis illic, ubi sine fine gaudebitis.   Empfangt es also so, daß ihr es auf euch selbst bezieht, daß ihr die Einheit im Herz habt, das Herz stets nach oben heftet. Eure Hoffnung richte sich nicht auf das Irdische, sondern auf das Himmlische, euer Glaube an Gott sei fest, er sei Gott wohlgefällig. Denn was ihr hier (auf Erden) noch nicht seht, doch glaubt, das werdet ihr dort sehen, wo ihr euch ohne Ende freuen werdet.

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[SC 116 (1966)] Corpus Augustinianum Gissense a C. Mayer editum

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